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Zuerst die Senatoren, Comites und ehemaligen Comites und die Administratores (s. Anmerkung am Ende); als zweites der Princeps (Bürovorsteher des Statthalters), der Cornicularius (zweithöchster Subalterner im Statthalterbüro) und die Palatini (üblicherweiser Beamte in Büros von Inhabern hochranginger Hofämter; hier möglicherweise Beamte der Finanzverwaltung der Provinz); als dritte die Coronati der Provinz (Oberpriester und ehemalige Oberpriester des provinzialen Kaiserkultes); als viertes die Promoti (Chefs der Unterabteilungen (scrinia) des Statthalterbüros und des Büros der Finanzverwaltung), die Officiales (restliche Beamte der beiden Verwaltungsbüros) und munizipalen Amtsträger (magistratus) zusammen mit dem Stadtrat, als fünftes die Beamten (officiales) aus dem Stadtrat ( Männer, die in den Staatsdienst aufgenommen waren, aber aus dem ordo stammten und gesetzlich weiterhin zu den städtischen munera verpflichtet waren). Es folgen die Gebühren, die dem Princeps (dem höchsten Subalternen des Statthalterbüros) entrichtet werden müssen: diesem Beamten müssen innerhalb der Stadt fünf italische Scheffel (8,75 l) Getreide oder der Gegenwert des Getreides in Geld gegeben werden.[Wenn der Beamte sich aus der Stadt entfernen muss, erhält er] innerhalb der ersten [Meile] sieben Scheffel oder den Gegenwert der sieben Scheffel; dies erhöht sich alle zehn [Meilen Entfernung von der Stadt] um zwei Scheffel oder deren Gegenwert. Wenn er über das Meer reisen muss (z.B. weil der Fall einem übergeordneten Gericht vorgelegt werden muss), genügen hundert Scheffel oder ihr Gegenwert. Der Cornicularius und der Commentariensis (die beiden nächsthohen Beamten) erhalten die Hälfte dieser Summe als Gebühr. Die Rechtsanwälte (scholastici) erhalten für das Einreichen einer Klage (postulatio simplex) fünf Scheffel Getreide oder den Gegenwert von fünf Scheffeln; für einen Gerichtsverfahren (contraditctio) erhalten sie zehn Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zehn Scheffeln; für die Beendigung des Verfahrens (in urguenti qui finienda sit) erhalten sie 15 Scheffel oder den Gegenwert von 15 Scheffeln. Die Exceptores (Beamte des Statthalterbüros) erhalten bei der Einreichung einer Klage (postulatio) fünf Scheffel Getreide oder den Gegenwert von fünf Scheffeln; für den Prozess (contradictio) zwölf Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zwölf Scheffeln; für die Beendigung des Verfahrens erhalten sie 20 Scheffel Getreide oder den Gegenwert von 20 Scheffeln. [Als Gebühr] für das Papier bei Einreichung einer Klage (postulatio) reicht eine Maior- Münze (ein kleiner Betrag), bei Streitsachen (in contradictionibus) vier Maiores; für eine zu Ende gebrachte Angelegenheit dürfen dem Beschwerdeführer niemals mehr als sechs Maiores berechnet werden. Ein Schreiber (libellensis) muss pro Schriftstück (libellus) zwei Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zwei Scheffeln erhalten; wenn dieser Beamte innerhalb der Stadt geschickt wird, erhält er [ebenfalls] zwei Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zwei Scheffeln.[ANM.: Die Übersetzung beruht auf der Lesung und Interpretation dieser Inschrift durch A. Chastagnol, L'Album municipal de Timgad, Bonn 1978, 75-88. Eine in mehreren Punkten von Chastagnol abweichende weitere Interpretation und entsprechende Übersetzung bietet K. Stauner, Tyche 22, 2007, 151-188].&lt;/span&gt;&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&lt;span&gt;Auf Anordnung von Ulpius Mariscianus, Mann senatorischen Ranges, Provinzstatthalter im Rang eines Consularis mit sechs Liktoren (consularis sexfascalis), der als erster von unserem Herrn, dem unbesiegten Kaiser Julian befördert wurde, ist die Reihenfolge bei der Begrüßung wie folgt festgelegt und zur Erinnerung für künftige Zeiten in Erz gemeißelt worden. Zuerst die Senatoren, Comites und ehemaligen Comites und die Administratores (s. Anmerkung am Ende); als zweites der Princeps (Bürovorsteher des Statthalters), der Cornicularius (zweithöchster Subalterner im Statthalterbüro) und die Palatini (üblicherweiser Beamte in Büros von Inhabern hochranginger Hofämter; hier wohl Beamte der Finanzverwaltung der Provinz unter dem rationalis Numidiae); als dritte die Coronati der Provinz (Oberpriester und ehemalige Oberpriester des provinzialen Kaiserkultes); als viertes die Promoti (Chefs der Unterabteilungen (scrinia) des Statthalterbüros und des Büros der Finanzverwaltung), die Officiales (restliche Beamte der beiden Verwaltungsbüros) und munizipalen Amtsträger (magistratus) zusammen mit dem Stadtrat, als fünftes die Beamten (officiales) aus dem Stadtrat ( Männer, die in den Staatsdienst aufgenommen waren, aber aus dem ordo stammten und gesetzlich weiterhin zu den städtischen munera verpflichtet waren). Es folgen die Gebühren, die dem Princeps (dem höchsten Subalternen des Statthalterbüros) entrichtet werden müssen: diesem Beamten müssen innerhalb der Stadt fünf italische Scheffel (8,75 l) Getreide oder der Gegenwert des Getreides in Geld gegeben werden.[Wenn der Beamte sich aus der Stadt entfernen muss, erhält er] innerhalb der ersten [Meile] sieben Scheffel oder den Gegenwert der sieben Scheffel; dies erhöht sich alle zehn [Meilen Entfernung von der Stadt] um zwei Scheffel oder deren Gegenwert. Wenn er über das Meer reisen muss (z.B. weil der Fall einem übergeordneten Gericht vorgelegt werden muss), genügen hundert Scheffel oder ihr Gegenwert. Der Cornicularius und der Commentariensis (die beiden nächsthohen Beamten) erhalten die Hälfte dieser Summe als Gebühr. Die Rechtsanwälte (scholastici) erhalten für das Einreichen einer Klage (postulatio simplex) fünf Scheffel Getreide oder den Gegenwert von fünf Scheffeln; für einen Gerichtsverfahren (contraditctio) erhalten sie zehn Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zehn Scheffeln; für die Beendigung des Verfahrens (in urguenti qui finienda sit) erhalten sie 15 Scheffel oder den Gegenwert von 15 Scheffeln. Die Exceptores (Beamte des Statthalterbüros) erhalten bei der Einreichung einer Klage (postulatio) fünf Scheffel Getreide oder den Gegenwert von fünf Scheffeln; für den Prozess (contradictio) zwölf Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zwölf Scheffeln; für die Beendigung des Verfahrens erhalten sie 20 Scheffel Getreide oder den Gegenwert von 20 Scheffeln. [Als Gebühr] für das Papier bei Einreichung einer Klage (postulatio) reicht eine Maior- Münze (ein kleiner Betrag), bei Streitsachen (in contradictionibus) vier Maiores; für eine zu Ende gebrachte Angelegenheit dürfen dem Beschwerdeführer niemals mehr als sechs Maiores berechnet werden. Ein Schreiber (libellensis) muss pro Schriftstück (libellus) zwei Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zwei Scheffeln erhalten; wenn dieser Beamte innerhalb der Stadt geschickt wird, erhält er [ebenfalls] zwei Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zwei Scheffeln.[ANM.: Die Übersetzung beruht auf der Lesung und Interpretation dieser Inschrift durch A. Chastagnol, L'Album municipal de Timgad, Bonn 1978, 75-88. Eine in mehreren Punkten von Chastagnol abweichende weitere Interpretation und entsprechende Übersetzung bietet K. Stauner, Tyche 22, 2007, 151-188].&lt;/span&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Ebenso (ist festgelegt) wieviel Gebühren der princeps erhalten soll: für die Bereitstellung eines officialis innerhalb der Stadt fünf italische Scheffel Weizen oder den preis für das Getreide; innerhalb der ersten Meile: sieben Scheffel oder den Preis für sieben Scheffel; und für je zehn Meilen je zwei (weitere) Scheffel oder den Preis für sie. Wenn er (d.h. der officialis) über das Meer zu entsenden ist, gednügen 100 Scheffel oder von 100 Scheffeln der Preis. Der cornicularius und der commentriensis erhalten die Hälfte dieses Betrages als Gebühr. Die scolastici erhalten für eine postulatio simplex fünf Scheffel Weizen oder von fünf Scheffeln den Preis; für eine contradictio zehn Scheffel oder von zehn Scheffeln den Preis; für eine dringende (Rechtssache), die abzuschließen ist, fünfzehn Scheffel oder von fünfzehn Scheffeln den Preis. Die exceptores erhalten für eine postulatio fünf Scheffel Weizen oder von füünf Scheffeln den Preis; für eine contradictio zwölf Scheffel Weizen oder von zwölf Sccheffeln den Preis; für eine definita causa zwanzig Scheffel Weizen oder von zwanzig Scheffeln den Preis. Für Papyrus genügen bei einer postulatio jeweils eine Münze (maior), bei contradictiones je vier maiores; bei einem definitum negotium sollen niemals mehr als sechs maiores von der prozeßführenden Partei gefordert werden. Der libellensis soll für ein Bittgesuch zwei Scheffel Weizen oder von zwei Scheffeln den Preis erhalten.  Ein officialis, der innerhalb der Stadt entsandt wird, erhält zwei Scheffel Weizen oder von zwei Scheffeln den Preis.&lt;/span&gt;&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&lt;span&gt;Aufgrund der Autorisierung des Ulpius Mariscianus vir clarissimus, consularis, sexfascalis, als erster ernannt von unserem Herrn, dem unbesiegten Kaiser Iulian, ist die Audienzordnung erstellt und so zur ewigen Erinnerung in Bronze graviert worden: An erster Stelle (werden vorgelassen) Senatoren, comites, ex comitibus und administratores, an zweiter Stelle der princeps, der cornicularius (und) die palatini; an dritter Stelle die coronati der Provinz, an vierter die promoti officiales und die Magistrate mit den Ratsmitgliedern, an fünfter die officiales ex ordine. 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Ebenso (ist festgelegt) wieviel Gebühren der princeps erhalten soll: für die Bereitstellung eines officialis innerhalb der Stadt fünf italische Scheffel Weizen oder den preis für das Getreide; innerhalb der ersten Meile: sieben Scheffel oder den Preis für sieben Scheffel; und für je zehn Meilen je zwei (weitere) Scheffel oder den Preis für sie. Wenn er (d.h. der officialis) über das Meer zu entsenden ist, gednügen 100 Scheffel oder von 100 Scheffeln der Preis. Der cornicularius und der commentriensis erhalten die Hälfte dieses Betrages als Gebühr. Die scolastici erhalten für eine postulatio simplex fünf Scheffel Weizen oder von fünf Scheffeln den Preis; für eine contradictio zehn Scheffel oder von zehn Scheffeln den Preis; für eine dringende (Rechtssache), die abzuschließen ist, fünfzehn Scheffel oder von fünfzehn Scheffeln den Preis. 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Ebenso (ist festgelegt) wieviel Gebühren der princeps erhalten soll: für die Bereitstellung eines officialis innerhalb der Stadt fünf italische Scheffel Weizen oder den preis für das Getreide; innerhalb der ersten Meile: sieben Scheffel oder den Preis für sieben Scheffel; und für je zehn Meilen je zwei (weitere) Scheffel oder den Preis für sie. Wenn er (d.h. der officialis) über das Meer zu entsenden ist, gednügen 100 Scheffel oder von 100 Scheffeln der Preis. Der cornicularius und der commentriensis erhalten die Hälfte dieses Betrages als Gebühr. Die scolastici erhalten für eine postulatio simplex fünf Scheffel Weizen oder von fünf Scheffeln den Preis; für eine contradictio zehn Scheffel oder von zehn Scheffeln den Preis; für eine dringende (Rechtssache), die abzuschließen ist, fünfzehn Scheffel oder von fünfzehn Scheffeln den Preis. 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Zuerst die Senatoren, Comites und ehemaligen Comites und die Administratores (s. Anmerkung am Ende); als zweites der Princeps (Bürovorsteher des Statthalters), der Cornicularius (zweithöchster Subalterner im Statthalterbüro) und die Palatini (üblicherweiser Beamte in Büros von Inhabern hochranginger Hofämter; hier möglicherweise Beamte der Finanzverwaltung der Provinz); als dritte die Coronati der Provinz (Oberpriester und ehemalige Oberpriester des provinzialen Kaiserkultes); als viertes die Promoti (Chefs der Unterabteilungen (scrinia) des Statthalterbüros und des Büros der Finanzverwaltung), die Officiales (restliche Beamte der beiden Verwaltungsbüros) und munizipalen Amtsträger (magistratus) zusammen mit dem Stadtrat, als fünftes die Beamten (officiales) aus dem Stadtrat ( Männer, die in den Staatsdienst aufgenommen waren, aber aus dem ordo stammten und gesetzlich weiterhin zu den städtischen munera verpflichtet waren). Es folgen die Gebühren, die dem Princeps (dem höchsten Subalternen des Statthalterbüros) entrichtet werden müssen: diesem Beamten müssen innerhalb der Stadt fünf italische Scheffel (8,75 l) Getreide oder der Gegenwert des Getreides in Geld gegeben werden.[Wenn der Beamte sich aus der Stadt entfernen muss, erhält er] innerhalb der ersten [Meile] sieben Scheffel oder den Gegenwert der sieben Scheffel; dies erhöht sich alle zehn [Meilen Entfernung von der Stadt] um zwei Scheffel oder deren Gegenwert. Wenn er über das Meer reisen muss (z.B. weil der Fall einem übergeordneten Gericht vorgelegt werden muss), genügen hundert Scheffel oder ihr Gegenwert. Der Cornicularius und der Commentariensis (die beiden nächsthohen Beamten) erhalten die Hälfte dieser Summe als Gebühr. Die Rechtsanwälte (scholastici) erhalten für das Einreichen einer Klage (postulatio simplex) fünf Scheffel Getreide oder den Gegenwert von fünf Scheffeln; für einen Gerichtsverfahren (contraditctio) erhalten sie zehn Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zehn Scheffeln; für die Beendigung des Verfahrens (in urguenti qui finienda sit) erhalten sie 15 Scheffel oder den Gegenwert von 15 Scheffeln. Die Exceptores (Beamte des Statthalterbüros) erhalten bei der Einreichung einer Klage (postulatio) fünf Scheffel Getreide oder den Gegenwert von fünf Scheffeln; für den Prozess (contradictio) zwölf Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zwölf Scheffeln; für die Beendigung des Verfahrens erhalten sie 20 Scheffel Getreide oder den Gegenwert von 20 Scheffeln. [Als Gebühr] für das Papier bei Einreichung einer Klage (postulatio) reicht eine Maior- Münze (ein kleiner Betrag), bei Streitsachen (in contradictionibus) vier Maiores; für eine zu Ende gebrachte Angelegenheit dürfen dem Beschwerdeführer niemals mehr als sechs Maiores berechnet werden. Ein Schreiber (libellensis) muss pro Schriftstück (libellus) zwei Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zwei Scheffeln erhalten; wenn dieser Beamte innerhalb der Stadt geschickt wird, erhält er [ebenfalls] zwei Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zwei Scheffeln.[ANM.: Die Übersetzung beruht auf der Lesung und Interpretation dieser Inschrift durch A. Chastagnol, L'Album municipal de Timgad, Bonn 1978, 75-88. Der interessierte Leser findet dort eine vollständige Diskussion der Inschrift].&lt;/span&gt;&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&lt;span&gt;Auf Anordnung von Ulpius Mariscianus, Mann senatorischen Ranges, Provinzstatthalter im Rang eines Consularis mit sechs Liktoren (consularis sexfascalis), der als erster von unserem Herrn, dem unbesiegten Kaiser Julian befördert wurde, ist die Reihenfolge bei der Begrüßung wie folgt festgelegt und zur Erinnerung für künftige Zeiten in Erz gemeißelt worden. Zuerst die Senatoren, Comites und ehemaligen Comites und die Administratores (s. Anmerkung am Ende); als zweites der Princeps (Bürovorsteher des Statthalters), der Cornicularius (zweithöchster Subalterner im Statthalterbüro) und die Palatini (üblicherweiser Beamte in Büros von Inhabern hochranginger Hofämter; hier möglicherweise Beamte der Finanzverwaltung der Provinz); als dritte die Coronati der Provinz (Oberpriester und ehemalige Oberpriester des provinzialen Kaiserkultes); als viertes die Promoti (Chefs der Unterabteilungen (scrinia) des Statthalterbüros und des Büros der Finanzverwaltung), die Officiales (restliche Beamte der beiden Verwaltungsbüros) und munizipalen Amtsträger (magistratus) zusammen mit dem Stadtrat, als fünftes die Beamten (officiales) aus dem Stadtrat ( Männer, die in den Staatsdienst aufgenommen waren, aber aus dem ordo stammten und gesetzlich weiterhin zu den städtischen munera verpflichtet waren). 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Die Rechtsanwälte (scholastici) erhalten für das Einreichen einer Klage (postulatio simplex) fünf Scheffel Getreide oder den Gegenwert von fünf Scheffeln; für einen Gerichtsverfahren (contraditctio) erhalten sie zehn Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zehn Scheffeln; für die Beendigung des Verfahrens (in urguenti qui finienda sit) erhalten sie 15 Scheffel oder den Gegenwert von 15 Scheffeln. Die Exceptores (Beamte des Statthalterbüros) erhalten bei der Einreichung einer Klage (postulatio) fünf Scheffel Getreide oder den Gegenwert von fünf Scheffeln; für den Prozess (contradictio) zwölf Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zwölf Scheffeln; für die Beendigung des Verfahrens erhalten sie 20 Scheffel Getreide oder den Gegenwert von 20 Scheffeln. [Als Gebühr] für das Papier bei Einreichung einer Klage (postulatio) reicht eine Maior- Münze (ein kleiner Betrag), bei Streitsachen (in contradictionibus) vier Maiores; für eine zu Ende gebrachte Angelegenheit dürfen dem Beschwerdeführer niemals mehr als sechs Maiores berechnet werden. Ein Schreiber (libellensis) muss pro Schriftstück (libellus) zwei Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zwei Scheffeln erhalten; wenn dieser Beamte innerhalb der Stadt geschickt wird, erhält er [ebenfalls] zwei Scheffel Getreide oder den Gegenwert von zwei Scheffeln.[ANM.: Die Übersetzung beruht auf der Lesung und Interpretation dieser Inschrift durch A. Chastagnol, L'Album municipal de Timgad, Bonn 1978, 75-88. Eine in mehreren Punkten von Chastagnol abweichende weitere Interpretation und entsprechende Übersetzung bietet K. Stauner, Tyche 22, 2007, 151-188].&lt;/span&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Eagle-reserved: /* wbsetclaim-update:1||1 */Property:P12: Auf Anordnung von Ulpius Mariscianus, Mann senatorischen Ranges, Provinzstatthalter im Rang eines Consularis mit sechs Liktoren (consularis sexfascalis), der als erster von unserem Herrn, dem unbesiegt...</title>
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Zuerst die Senatoren, Comites und ehemaligen Comites und die Administratores (s. Anmerkung am Ende); als zweites der Princeps (Bürovorsteher des Statthalters), der Cornicularius (zweithöchster Subalterner im Statthalterbüro) und die Palatini (Beamte in Büros von Inhabern hochranginger Hofämter; in diesem Fall wohl der Finanzverwaltung der Provinz); als dritte die Coronati der Provinz (Oberpriester und ehemalige Oberpriester des provinzialen Kaiserkultes); als viertes die Promoti (Chefs der Unterabteilungen (scrinia) des Statthalterbüros und des Büros der Finanzverwaltung), die Officiales (restliche Beamte der beiden Verwaltungsbüros) und munizipalen Amtsträger (magistratus) zusammen mit dem Stadtrat, als fünftes die Beamten (officiales) aus dem Stadtrat ( Männer, die in den Staatsdienst aufgenommen waren, aber aus dem ordo stammten und gesetzlich weiterhin zu den städtischen munera verpflichtet waren). 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Der interessierte Leser findet dort eine vollständige Diskussion der Inschrift].&lt;/span&gt;&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&lt;span&gt;Auf Anordnung von Ulpius Mariscianus, Mann senatorischen Ranges, Provinzstatthalter im Rang eines Consularis mit sechs Liktoren (consularis sexfascalis), der als erster von unserem Herrn, dem unbesiegten Kaiser Julian befördert wurde, ist die Reihenfolge bei der Begrüßung wie folgt festgelegt und zur Erinnerung für künftige Zeiten in Erz gemeißelt worden. Zuerst die Senatoren, Comites und ehemaligen Comites und die Administratores (s. 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